Auftritte

Dienstag, 24. April 2018

Jahreshauptversammlung

Wir laden alle Mitglieder herzlich ein zur Jahreshauptversammlung, um 20:00 Uhr in unser Vereinslokal Landgasthof Meisel am Dorfplatz.

Anträge und Wünsche sind bitte mit kurzer, schriftlicher Begründung bis Montag, 23. April, beim 1. Vorstand Konrad Müller, Sackgasse 8, 90562 Kalchreuth oder per E-mail an "kmueller.kalchreuth@outlook.de" einzureichen.

Samstag, 14. April 2018

125 - jähriges Jubiläum des MGV 1893 Röckenhof in der Turnhalle Kalchreuth

Samstag, 17. März 2018

19:00 Uhr, Jubiläumskonzert des MGV 1848 Kalchreuth, zur 170 Jahresfeier in der Turnhalle Kalchreuth

Freitag, 02. März 2018

18:00 Uhr, Jubiläumskonzert des MGV Sängerkranz Almoshof, zur 110 Jahresfeier.


17. bis 21. Mai 2018

 

 

5-Tagesausflug vom 17. Mai bis 21. Mai 2018    

Reiseziel:  Wachau – Mostviertel - Neusiedlersee

 

Dieses Jahr haben wir ein Ziel in Niederösterreich ausgesucht, das jeder zumindest vom Namen her kennt: Die Wachau, ein rund 40 kilometerlanger Abschnitt des Donautales zwischen Melk und Krems, bekannt vor allem wegen des guten Weines und wegen der Marille. Bei den Tagesausflügen fahren wir auch in das Waldviertel, in das Mostviertel und steuern den Neusiedlersee an.

1.Tag: Donnerstag 17.Mai 2018: Anreise Wachau

Anfahrt über die A3 nach Passau, durch das Donautal nach Linz. Mit dem City-Express unternehmen wir eine kleine Stadtrundfahrt. Danach geht es weiter durch den Strudengau und Nibelungengau nach Ybbs (die Handlungen im Nibelungenlied spielen teilweise aus dieser Gegend).

Dann erreichen wir Emmerndorf, wo wir von der Familie Pichler im gemütlichen 4**** Hotel Donauhof & Landhotel Wachau mit Heurigenlokal Haferkast`n (www.pichler-wachau.com), mit einem Glas Wachauer Wein empfangen werden. Nach dem Check-In werden wir am Nachmittag durch das malerische Dorf geführt.

2.Tag: Freitag 18.Mai 2018: Rundfahrt durch die Wachau

Die Wachau ist eine einzigartige Kulturlandschaft inmitten der majestätischen Benediktinerstifte Melk und Göttweig mit vielen Sehenswürdigkeiten.

 Wir besuchen Spitz, zentraler Ort in der Wachau mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten: Die spätgotische dreischiffige Kirche aus dem 15.Jahrhundert, die Ruine Hinterhaus, das spätgotische Rathaus, alte Hauerhöfe, den „Tausendeimerberg“ u.v.m. Weiter geht es nach Weißenkirchen wo ein Panoramaweg einen überwältigenden Ausblick auf die Wachauer Landschaft bietet. Der nächste Ort ist Dürrnstein, der als der romantischte Ort entlang der Donau gilt. Danach folgt Krems mit seinen 2.170 Hektar großen Weinbaugebiet, im Süden eben, im Norden auf dem Bergrücken der zum Waldviertel ansteigt. Letzter Programmpunkt heute ist in Ottenschlag der Mohnhof Gressl. Dort erhalten wir einen Einblick in den Mohnanbau mit Filmvorführung und Verkostung. Anschließend geht es zurück ins Hotel.

3.Tag: Samstag 19.Mai 2018: Ausflug Retz – Thayatal

Nach dem Frühstück geht es über die Autobahn St.Pölten – Krems – Langenlois – durch den Naturpark Kamptal. Der Kamp ist der größte Fluss im Waldviertel. Die Orte im Kulturpark Kamptal strahlen eine besondere Romantik aus und sind ein Erlebnis für Kulturliebhaber. Wir erreichen die Weinstadt Retz, eingebettet im sanften Hügelland des westlichen Weinviertels. Die Stadt im nördlichen Niederösterreich vermittelt südliches Flair und ein unverwechselbares Ambiente. Bei einem geführten Stadtrundgang begeben wir uns auf die Spuren Julias, aus der TV-Serie „Julia – eine ungewöhnliche Frau“ mit Christiane Hörbiger in der Hauptrolle (gedreht 1998 – 2002).

 Am Nachmittag rundet ein Abstecher ins Thayatal den Ausflug ab. Das nahe gelegene Hardegg galt einst als Zentrum der Perlmuttverarbeitung. Die Thaya bot genügend Wasserkraft und lieferte auch mit der Thayamuschel gutes und günstiges Rohmaterial. Wir besuchen Österreichs einzige Perlmuttdrechslerei in Felling mit Filmvorführung, Produktionsbesichtigung und Einkaufsmöglichkeit.

4.Tag: Sonntag 20.Mai 2018: Ausflug zum Neusiedlersee

Die Sonne meint es gut mit der Region rund um den Neusiedlersee. Im sogenannten pannonische Klima, ein relativ warmes, trockenes und gemäßigtes Klima fühlen sich Urlauber das ganze Jahr über wohl. Wegen der außerordentlichen Naturlandschaft, den idyllischen Weingärten und dem einzigartigen Lebensraum wurde der Neusiedlersee zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt.

Bei einer Schifffahrt erwartet uns neben den Naturschönheiten eine Grillparty der anderen Art: Wir werden von einem Ziehharmonikaspieler begrüßt, der uns auch während der Schifffahrt begleitet. Nach dem Einsteigen erhalten wir ein Stamperl als Aperitif. Wein wird während der ganzen Fahrt gereicht. Der Kapitän fährt erst Richtung Schilf um dort Koteletts und Würste auf dem Holzkohlengrill zu grillen. Nach einer ½ Stunde werden die Grillteller serviert, danach beginnt die eigentliche Rundfahrt entlang der ungarischen Grenze. Mörbisch – Seebühne – Nationalparkgebiet -Grenzstein b0 – Jllmitz Mörbisch.

Nach einen vergnügten und amüsanten Tag kehren wir am Abend ins Hotel zurück.

5.Tag: Montag, 21.Mai 2018: Mostviertel – Heimreise

Das Mostviertel ist das größte geschlossene Obstbaugebiet Europas. Auf einigen hunderttausend knorrigen Bäumen wachsen im milden Klima südlich der Donau edle Früchte. Besonders Ende April, wenn die Obstbäume in voller Blüte stehen, ist das Mostviertel ein beliebtes Ausflugsziel.

Von Emmerndorf aus fahren wir Richtung Ybbitz, dann über die Höhenstraße mit herrlichen Ausblick über das Mostviertel zur Basilika am Sonntagsberg. Hier besuchen wir die Wallfahrtskirche zur Heiligen Dreifaltigkeit. Eine Besonderheit ist das Mostviertler Bauernmuseum bei Amstetten mit 17.000 Exponaten. Auf dem Distelberger Genussbauernhof nehmen wir an einer Verkostung edler Moste teil, anschließend am Hof gemeinsames Mittagessen eines Schmankerl „Bratl in der Rein“ (vegetarische Alternativen sind möglich).

Anschließend Heimfahrt über die Autobahn Linz – Passau – Nürnberg – Kalchreuth.

 

Abfahrt: Donnerstag, den 17.Mai 2018 um 7:00 Uhr

Rückkunft: Montag, den 21. Mai 2018 gegen 21:00 Uhr

 

Weitere Informationen erhältlich bei

 

Konrad Müller, Tel. 5187208 oder Georg Meisel, Tel. 5180348

Samstag, 14. Oktober 2017Tagesausflug des MGV 1848 / FFW Käswasser nach  Blaubeuren

 

Blaubeuren, malerisch am Fuße der Schwäbischen Alb gelegen, hat viel schwäbischen Charme zu bieten, davon konnten wir uns ausgiebig überzeugen!

 

Bei wunderbarem Herbstwetter sind wir mit dem fast vollen Kraus-Fernreisebus mit 4 Sterneausstattung um 6.30 Uhr am Dorfplatz gestartet.

Die Route führte über die A6 Richtung Feuchtwangen, von dort Richtung Ulm - Blaubeuren.
Bereits um 8.45 Uhr war die obligatorische Rast (Frühstück) in der Lonetal-Rastanlage.
Die von den Vorstandschaften um Konrad „Koni“ Müller und Georg „Dscharlo“ Meisel organisierte Brotzeit-, Wurstbrötchen mit Gurken war ein Genuss und alsbald vertilgt. Ein Verdauungs-Schnäpschen gestiftet vom Sangesbruder „Dscharlo“ ist schon Sitte.

 

Nach der Ankunft in Blaubeuren, gegen 10:30 Uhr, hatten wir eine ca. 90 -minütige Führung  in zwei Gruppen durch örtliche Reiseleiter/in, wo wir alle seltsamen Begebenheiten von Amtsrichter Dodel erfuhren. Wir sahen die mittelalterliche Altstadt mit ihren schönen Fachwerkhäusern, malerischen Gässchen und Plätzen. Des Weiteren das ehemalige Benediktiner-Kloster mit seinem spätgotischen Hochaltar, der Brunnenkapelle und dem Kreuzgang. Am Blautopf, einer stark schüttenden Karstquelle, erfuhren wir alles über das leuchtende Blau des Wassers, den aktuellen Stand der Höhlenforschung und über Mörikes romantische „schöne Lau“. Danach haben wir das etwas holprige Mittagessen im „Gasthof Waldhorn“ in der Blaubeurer Klosterstraße eingenommen.

 

Ab 14:00 Uhr hat uns schon das „Nostalgische Blautopfbähnle“ zu einer 75-minütigen Panorama Rundfahrt erwartet. Es ging zunächst durch den Klosterhof, weiter durch das Landschaftsschutzgebiet Ried über Blaubeurens Hausberg, dem Rucken, mit faszinierendem Ausblick auf die Stadt und das Rusenschloss, sowie zum „Klötzle Blei“ (großer Felsen). Anschließend ging es weiter über den Panoramaweg zu einem Aussichtspunkt, mit Superaussicht über die Altstadt. Ein kurzer Spaziergang zur Plattform und die Aussicht genießen, danach ging die Fahrt durch die romantische Altstadt und durch das Gerberviertel (klein Venedig) bis zum Blautopf.

 

 

Gegen 16:00 Uhr haben wir die Rückfahrt  angetreten.  Zurück ging es über Crailsheim in die Hohenloher Ebene. Dort machten wir Station bei der „Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall“ in Wolpertshausen. Im „Restaurant Mohrenköpfle“ genossen wir regionale Spezialitäten aus der Region Hohenlohe. Nach dem Abendessen fuhren wir über die A6 zurück nach Kalchreuth, wo wir gegen 21.30 Uhr ankamen.

Außer dem Mittagessen war der Ausflug ein schönes Erlebnis und wir freuen uns schon auf die nächste Fahrt!

Pressemitteilungen


Chorprobe: Dienstags um 20:00 Uhr im Landgasthof Meisel